Paul Senftenberg, Hände

Roman (schwul)

Hände, die schlagen.
Hände, die zärtlich sind ...
wenn man es zulässt.

„In der Nacht vor seinem dreizehnten Geburtstag zerstörte Paul Kilian mit Hilfe von Hammer und Meißel die Hände der männlichen Figuren auf den spätromanischen Fresken in der Kirche von Obergrabern ...“

Schon als Kind erfährt Paul von seinem Vater nur Abneigung und Aggressivität. Deshalb empfindet er Männerhände als etwas Gefährliches. Einzig die Hände seiner Mutter spenden ihm Trost und Zärtlichkeit. Als der Vater eine Hand verliert, kann er ihn zwar nicht mehr schlagen, doch Zuneigung oder ein nettes Wort erhält Paul trotzdem nicht. So setzt der mittlerweile erwachsene Paul sein Augenmerk auf Männer, die eine Handprothese tragen. Er ist überzeugt, dass ihm eine Plastikhand mehr Liebe schenken kann als eine echte. Als Paul auf Alexander trifft, kommen seine Vorstellungen jedoch ins Wanken. Denn Alexander trägt keine Handprothese …

Veröffentlichungsdatum: August 2015

Taschenbuch, 248 Seiten, Maße: 14,8*21 cm

ISBN Printausgabe: 978-3-902885-78-4

ISBN pdf: 978-3-902885-79-1

ISBN ePub: 978-3-902885-80-7

ISBN PRC/Mobi: 978-3-902885-81-4

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